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TÄTIGKEITSFELD – ÄSTHETIK

Ästhetik (von altgriechisch αἴσθησις aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Gesetzmäßigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst.

Als langjährige Fachärztin für Innere Medizin ist für mich nicht nur ein gesunder Körper wichtig, sonder auch gesundes, frisches und attraktives Aussehen bis ins hohe Alter.

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Wir bieten im Institut für Bioenergetik, F. Reipert, umsatzsteuerpflichtige Präventiv- und Ästhetische Medizin an:

Glykolsäure ist eine Fruchtsäure aus Zuckerrohr und wird in der Dermatologie eingesetzt, um das Hautbild zu verbessern. Es kommt zu einer Verfeinerung der Hautporen sowie Hautfältchen und Minderung von Pigmentflecken im Gesicht, Hals, Dekollete‘, Handrücken und Armen. Im Vergleich zu „Körnchenpeeling“ ist der Effekt intensiver, da die oberen Hornschichten durch die Therapie aufgebrochen werden und damit die Glykolsäure tiefer in die Haut eindringen kann und somit auch Bindegewebestrukturen erreicht werden, in denen die Kollagenneubildung stattfindet. Das Glykolsäurepeeling wird bei uns in steigender Konzentration ca. alle 4 Wochen durchgeführt bis die Haut frischer, rosiger und feinporiger ist. Nach der Anwendung besteht eine leichte kurze Hautrötung. Ungeeignet ist die Therapie bei sehr empfindlicher und trockener Haut, Neurodermitis, Psoriasis und Couperose.

  • bei Akne
  • Problemhaut mit Unreinheiten
  • Neurodermitis
  • Pigmentstörungen
  • stark sonnengeschädigte Haut

Innovative Therapie:

  • Hautregeneration Gesicht und Hals
  • Behandlung von Dehnungsstreifen, Narben, Pigmentstörungen
  • Haarausfall

Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie mit PRP, wobei die im Blut vorkommenden Wachstumsfaktoren die Geweberegeneration sowie die Produktion von Kollagen verbessern und damit zu einer Regeneration und Revitalisierung der Haut führen. Diese Therapie wird im Abstand von ca. 4 Wochen etwa 3 mal durchgeführt und im weiteren Verlauf je nach Bedarf. Die Haut wird frisch und feinporig.

Behandlung von Falten im Gesicht, die durch unsere Mimik entstehen können. Das sind vor allem Falten zwischen den Augenbrauen, auch Zornes- oder Sorgenfalte genannt, aber auch Falten auf der Stirn, sogenannte Denkerfalten, die häufig durch Hochziehen der Stirn entstehen und Krähenfüße oder Lachfalten an den Augen, ebenso Querfalten im Halsbereich die häufig bis ins Dekollete‘ reichen. Durch Botulinumtoxin A kommt es zu einer Ruhigstellung dieser Mimikfalten und damit zu einer Glättung bzw. häufig auch zu völligem Verschwinden dieser Falten. Botulinumtoxin A ist ein natürlicher Eiweißstoff, hergestellt von Bakterien und kommt sowohl in der Medizin wie auch in der Ästhetik als stark verdünnter und hochgereinigter Wirkstoff zur Anwendung. In der Medizin werden spastische neurologische Erkrankungen, chronische Migräne, Reizblase, Hyperhidrose und z.B. auch nächtliches Zähneknirschen erfolgreich behandelt. Auch in der Ästhetik ist das Ergebnis sehr sicher und gut steuerbar. Gelegentliche Nebenwirkungen sind kleine Blutergüsse, Kopfschmerzen und wirklich sehr selten systemische Nebenwirkungen wie z.B. Gliederschmerzen.

Es handelt sich bei dieser medizinisch ästhetischer Therapie um eine temporäre Straffung der Haut mit PDO-Fäden: PDO-Material wird seit mehr als 30 Jahren als resorbierbares Nahtmaterial in der Chirurgie eingesetzt. Unsere Fäden werden mit ultradünnen Kanülen nach Betäubung mit einer Anästhesiecreme in die Subcutisschicht der Haut eingebracht und führen zu einem sofort sichtbaren Lifting-Effekt mit anschließender Verbesserung der Hautdurchblutung und Kollagenneubildung so dass sich das endgültige Erscheinungsbild in ca. 4-6 Wochen zeigt. Das Fadenlift kommt zur Anwendung im Gesicht, Hals, Dekollete‘, Oberarme, Reiterhosen, Gesäss. Gelegentliche Nebenwirkungen sind kleine Blutergüsse, kurzfristige Schwellung und leicht Schmerzen.

Erste Zeichen sichtbarer Hautalterung beginnen häufig schon ab dem 25. Lebensjahr. Die Haut bildet mit zunehmendem Alter immer langsamer neue Zellen und produziert weniger Fett, speichert aber auch weniger Feuchtigkeit, so dass es zu Elastizitäts- und Spannkraft-Verlust kommt. Durch Hyalurongel, das unter diese Falten oder Fältchen injiziert wird, kommt es zu einer sofortigen Korrektur, und damit auch zur Verbesserung der Hautstruktur und Elastizität sowie binden von Feuchtigkeit. Dadurch wird das Hautbild frischer und ebenmäßig, das Ergebnis ist sofort sichtbar. Da unsere Dermalfiller biologisch abbaubar sind, ist der Effekt unterschiedlich lang (ca. 6 – 12 Monate). Diese Therapie kommt zur Anwendung bei Nasolabialfalten, Oberlippenfältchen, anheben der Mundwinkel, Behandlung von Tränenrinne, Wangenaufbau, Lippenvolumen, Lifting von Hängebäckchen. Selten sind Nebenwirkungen wie gelegentliche Blutergüsse, Schwellungen und Rötung die sich i.d.R. rasch zurückbilden.

Mit zunehmenden Alter verliert jede Haut an Spannkraft, die Wangen sinken nach unten, die Kinnkontur erschlafft, es kommt zu Hängebäckchen und das Gesicht wird optisch nach unten breiter. Insgesamt verschieben sich die Proportionen, das Volumen nimmt ab. Um der Schwerkraft entgegen zu wirken braucht das Gesicht wieder Volumen. Das erreicht man durch einen effektiven Volumenaufbau mittels einer Injektion, die gleichzeitig die natürliche Kollagenproduktion wieder anregt, aber auch wieder natürlich abgebaut wird. Durch diese sanfte Modelierung werden tiefere Falten und erschlaffte Wangen aufgefüllt und die natürlichen Gesichtkonturen wiederhergestellt, man sieht das Ergebnis sofort, Studien bestätigen die Wirksamkeit. Es handelt sich um einen Liftingfiller auf Calcium-Hydroxylapatit-Basis mit z.T. langfristigem Erfolg. Gelegentliche Nebenwirkungen sind Blutergüsse, Schwellung und Rötung mit rascher Rückbildung.

Zur Behandlung von Fettpölsterchen mit einem Präparat, dass Lecithin aus Sojabohnen enthält. Das Präparat wird von Abstand von 4 Wochen mit kleinen Nadeln direkt in das zu behandelnde Fettgewebe injiziert, sodass es dort zum Abschmelzen des Fettgewebes kommt. Meist 3-4 Therapien, ca. alle 4 Wochen.

  • Hängebäckchen
  • männliche Brust
  • Bauch und Hüften
  • Oberschenkelinnenseiten
  • Reiterhosen
  • Knie und Fesseln
  • Cellulite
  • Doppelkinn

Mit fokussiertem Ultraschall (fokussiert behandelt wird dabei nur die Fettzelle) werden die Fettzellen in unterschiedlichen Tiefen des zu behandelnden Köperbereichs „zerstört“. Es sind meist 3 Behandlungen eines Bereichs im Abstand von ca. 2-3 Wochen nötig. Die Therapie ist nahezu schmerz- und nebenwirkungsfrei. (Natürlich individuell unterschiedlich).

  • Oberarme
  • Bauch und Hüften
  • Oberschenkelinnenseiten
  • Reiterhosen
  • Knie

Es handelt sich um eine medizinische Behandlungsmethode die ca. 1960 vom französischen Landarzt Michel Pistor entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um  nahezu schmerzlose Mikroinjektionen in die Oberfläche der Haut mit individuell kombinierten Wirkstoffen und sehr guter Verträglichkeit. In der ästhetischen Medizin kommt die Mesotherapie bei folgenden Indikationen zur Anwendung:

  • Cellulite
  • Haarausfall
  • Gesichtsfalten (Mesolift)
  • Revitalisierung der Haut mit Verbesserung der Feuchtigkeit

In der Medizin kann die Mesotherapie erfolgreich angewandt werden bei: Durchblutungsstörungen, Wundheilungsstörungen, Gelenk-und Wirbelsäulenerkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Immunschwäche, Schlaflosigkeit, Raucherentwöhnung, Alterssichtigkeit.

 

 

„Verschweißen“, fast schmerzlos, von Besenreisern mit Hochfrequenztechnik und sanften Injektionen.

  • Besenreiser
  • Couperose